Was für Menschen gilt, gilt auch für Tiere!

Pflanzenkraft für Tiere

Es ist bereits bekannt, dass Cannabidiol (CBD) Produkte viele gesundheitliche Vorteile haben, nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unseren treuen Haustiere.

Pflanzenkraft für Tiere

Nur das Beste für die geliebten Vierbeiner! Viele Menschen haben bereits CBD Produkte für sich entdeckt, um ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden zu steigern und Beschwerden zu lindern. Es bleibt kein Zweifel mehr, CBD ist einer der größten Trends im Bereich Gesundheit, Beauty, Nahrungsergänzungen und in der Medizin.

Genau wie wir Menschen, können Tiere unter Angstzustände, an chronischen Schmerzen oder anderen gesundheitlichen Problemen, wie Appetitlosigkeit, Entzündungen, Allergien usw. leiden.

Endocannabinoidsystem bei Mensch und Tier

Alle Säugetiere verfügen genau wie wir Menschen über ein sogenanntes Endocannabinoid-System (ECS). Das bedeutet, dass CBD Produkte, wie Öle und Leckerlis einen positiven gesundheitlichen Nutzen für unsere treuen Freunde hat.

Cannabidiol ist reich an gesundheitsfördernden Substanzen, Omega-3 & Omega-6 Fettsäuren, Vitamine, Eisen, Zink und vielen anderen Mineralstoffen, Cannabinoide, Terpene, Flavonoide, Proteine und bietet damit eine geballte Power an Vitalstoffen. CBD ist somit auch ein großes Thema im Bereich der Tiergesundheit und findet immer mehr Beachtung.

Wau-Effekte für Mensch und Tier

Viele Tierfreunde verzichten immer mehr auf chemische, verschreibungspflichtige Medikamente, weil die meisten CBD-Produkte natürlich, rein sind und das Tier nicht unnötig belasten. CBD Öle können dem Futter einfach beigemischt werden oder anhand von Leckerlies verabreicht werden. Sie unterstützen das Wohlbefinden unserer Lieblinge, helfen bei der Bewältigung von Angst-, Stress- oder Schmerzzuständen, tragen zur Linderung von Entzündungen bei und sorgen für eine optimierte Mobilität. Pflanzenkraft für Tiere, die natürliche Alternative.

Wissenschaftliche Ergebnisse deuten darauf hin, dass Cannabidiol sehr wirksam Allergien bei Menschen und Tier lindern können. Allergiker können CBD Produkte laut Forschern, ohne Bedenken zu sich nehmen. Diese Kraft erweist sich als natürliches Heilmittel bei Allergien und kann die Lebensqualität von Allergikern nachweislich erhöhen. Das Immunsystem nimmt Allergene als Bedrohung wahr und regt die Produktion des körpereigenen Hormons Histamin an. Zu den häufigsten Symptomen einer Allergie gehören u.a. tränende, geschwollene und gerötete Augen, laufende Nase, Hautreizungen, Ausschlag, entzündete Schleimhäute und Abgeschlagenheit.

Für die folgenden aufgeführten Erkrankungen und Symptome gibt es diverse Erfahrungsberichte von Anwendern, aber auch wissenschaftliche Studien, die bei Behandlungen mit Cannabidiol-Produkten bei Mensch und Tier gleichermaßen Erfolge erzielt haben.

Angstzustände

Angststörungen und Nervosität sind bei Menschen, aber auch vielen Tieren bekannt. Mit der Behandlung von CBD-Produkten mit hoher, reiner Qualität, kann man die Nerven beruhigen und unterstützen. Bei Hunden, Katzen und Pferden ist die Einnahme bei sehr lauten oder stressigen Situationen wie an Silvester, bei Gewitter, langen Autofahrten oder Flugreisen unterstützend, um Angst und den Stress zu reduzieren. Auch Fehlverhalten durch Angst, konnte mit CBD korrigiert werden.

Epilepsie

Epilepsie fällt unter neurologische Krankheiten. Bei einigen Formen der Epilepsie bei Menschen zeigte sich CBD als sehr wirksam. Auch diese Form der Erkrankung kommt in der Tierwelt häufig vor. Plötzliche Anfälle beeinträchtigen auch die Lebensqualität der Vierbeiner, begleitet werden diese oftmals durch Muskelzuckungen, Bewusstlosigkeit und Paddelbewegungen, nicht nur für das Tier belastend, sondern auch ein Schock für Besitzer und oftmals auch gefährlich für das Tier. Studien belegen, das CBD durch seine beruhigende und besänftigende Wirkung epileptische Anfälle wirksam lindert.

Schmerzen

Insbesondere Gelenkerkrankungen beeinträchtigen die Bewegungen und sind meist mit starken Schmerzen verbunden. Arthrose ist mit steigendem Hundealter eine der häufigsten Gelenkkrankheiten. Da beim Menschen schon sehr gute Ergebnisse erzielt werden konnten, werden immer mehr Hundebesitzer und Tierärzte auf CBD aufmerksam. Arthritis in den Gelenken ist eine entzündungsbedingte Gelenkerkrankung, die viele unserer vierbeinigen Freunde, aber auch uns selbst betreffen kann. Die Behandlung mit CBD-Produkten lindert die Schmerzen und fördert die Beweglichkeit. Es gibt viele positive Erfahrungsberichte, in denen zu lesen ist, dass die Hunde mehr Lebensqualität zurückbekommen und CBD so den Alltag erleichtert. Die Beweglichkeit verbessert sich und die lieben Vierbeinern haben wieder mehr Freude zu spielen und aktiv am Leben teilzunehmen.

Hautkrankheiten / Allergien

Allergien sind ein wachsendes Problem. Allergien und Hautkrankheiten nehmen bei Hunden und Menschen ständig zu. Während beim Menschen Allergiker unterschiedliche Reaktionen zeigen wie etwa eine Hautveränderungen, Atembeschwerden, Ausschlag, reagieren unsere Hundefreunde vor allem mit Juckreiz und häufigem Kratzen. Durch das ständige Kratzen und Belecken entstehenden entzündliche Hautstellen und Wunden. Die betroffenen Hautstellen werden kahl, durch Bakterien können sich die Stellen entzünden. Auf Dauer können diese entzündeten Hautstellen nicht nur die Lebensqualität, sondern sogar die Lebenserwartung des Hundes beeinträchtigen. Oftmals wird von Tierärzten Cortison verschrieben, um den Juckreiz zu lindern. Cortison ist jedoch mit einigen Nebenwirkungen verbunden. Ursachen für eine Allergie beim Hund können unter anderem Flöhe, Hausstaubmilben, Schimmelpilze, Gräser, Pollen und Futter sein. Es konnte bereits in Studien nachgewiesen werden, dass CBD entzündungshemmende Eigenschaften aufweist und schmerzlindernde Wirkung zeigt.

Darmkrankheiten

Darmerkrankungen und Probleme mit der Verdauung sind weit verbreitet und es leiden sehr viele Menschen an einem Reizdarmsyndrom, allgemeinen Verdauungsbeschwerden, chronischen Magen- und Darmerkrankungen, Magengeschwüren und vielen weiteren Problematiken, welche diesen Bereich betreffen. Zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen zählt Morbus Crohn – bei den Betroffenen kann sich im Zuge der Krankheit die Schleimhaut des gesamten Verdauungstraktes entzünden. Im Rahmen von Studien widmen sich Wissenschaftler vor allem der Kraft von Cannabidiol. CBD Therapien bei Tieren und Menschen haben gezeigt, dass CBD zahlreiche positive Effekte erzielen kann, die vor allem entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften aufweisen.

Übelkeit und Appetitlosigkeit

Der Einsatz von Cannabidiol gegen Brechreiz, Übelkeit und Appetitlosigkeit zählt zu häufigen Anwendungsgebieten der Hanfpflanze. Das Anregen des Appetits bei Krebs oder HIV-Patienten und die Linderung von Übelkeit infolge von Chemotherapien sind Hauptanwendungsgebiete. Nicht nur bei uns Menschen, sondern auch beim Hund und anderen Säugetieren, kann man Probleme mit dem Appetit und Übelkeit mit CBD entgegenwirken. Durch die entspannenden und ausgleichenden Eigenschaften trägt das Cannabinoid zur Linderung der Übelkeit und einem verbesserten Körpergefühl bei. Studien weisen darauf hin, dass CBD bei allgemeinen Brechreizgefühl wie auch bei starker Übelkeit durch therapeutische Behandlungen wirksam sein kann.

CBD zeigt sich zunehmend im Fokus der Wissenschaft, Forschung, Medizin und in den Medien. Diverse Studien belegen die positiven Eigenschaften der grünen Power Pflanze. Geballte Pflanzenkraft für Tiere und Menschen.

Mit der Fülle an wertvollen Inhaltsstoffen gilt CBD als natürliche und erstaunlich wirksame Wunderwaffe mit einer Vielzahl an positiven Effekten für Mensch und Tier.

Cannabinoide für Gesundheit und Wohlbefinden